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Datenschutzrichtlinie – welche Konzepte sollten vorliegen?

DATENSCHUTZRICHTLINIE

Wer schreibt, der bleibt.

Datenschutzrichtlinie

Unternehmen haben nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine Nachweispflicht. Das heißt, sie müssen nachweisen, dass die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung im Unternehmen erfüllt sind. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass Datenschutzrichtlinien gegeben sind und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden.

Eine Datenschutzrichtlinie definiert grundlegende Vorgaben der Geschäftsleitung zum Thema Datenschutz in Unternehmen und etabliert einheitliche datenschutzrechtliche Standards und Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe einer Datenschutzrichtlinie die Umsetzung der abstrakten gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes im alltäglichen Arbeitsleben zu erleichtern. Dazu gehört u.a. auch die Schulung der Mitarbeiter bezüglich der gesetzlichen Vorgaben und deren Umsetzung. Indem die Richtlinie typische Fragestellungen und Fallgestaltungen aufgreift, stellt sie für die Mitarbeiter einen Leitfaden zu Orientierung dar. Auf diese Weise kann den Mitarbeitern mehr Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten geboten werden.

• IT-Dokumentation
• IT-Sicherheitskonzept
• Datenträgerrichtlinie
• Datensicherungskonzept
• PC-Richtlinie (Bildschirmsperre)
• Firewallkonzept
• Verschlüsselungskonzept
• Passwortrichtlinie
• Tablet- und Smartphone Richtlinie
• Fernwartungsrichtlinie
• Schlüssel- und Schließkonzept

• (Urlaubs-) Vertretungskonzept
• Videoüberwachungskonzept
• Schulungskonzept
• Heim- und Telearbeitskonzept
• Berechtigungskonzept
• Transportregelungen
• Stellenbeschreibungen
• Dienstanweisungen
• Organigramm
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