Externer Datenschutzbeauftragter Duisburg

Externer Datenschutzbeauftragter Duisburg

Die Schonfrist zum Übergang für die Datenschutz-Grundverordung (DSGVO) ist beendet. Die Umsetzung im Unternehmen ist seit dem 25.05.2018 verbindlich. Haben Sie schon alles getan? Oder benötigen Sie Unterstützung? 

Cortina Consult ist Ihr externer Datenschutzbeauftragter zur Umsetzung der DSGVO und Datenschutz in Ihrem Unternehmen. Zertifizierte Datenschutz-Experten beraten Sie und garantieren eine rechtssichere Umsetzung der DSGVO.

Wir sind für Sie da! Kompetent, angemessen und kosteneffizient. Kennen Sie auch schon unseren Datenschutzgenerator?

Ihr Ansprechpartner: Jörg ter Beek

Privatsphäre aus Prinzip

Weitere Informationen zu Jörg ter Beek finden Sie auf seinem XING-Profil oder LinkedIn-Profil.

Externer Datenschutzbeauftragter für Duisburg

Duisburg ist eine kreisfreie Großstadt und mit rund einer halben Million Einwohnern die fünftgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Duisburg liegt an der Mündung der Ruhr in den Rhein und besitzt einen der größten Binnenhafen der Welt.

Ruhrgebiet und Niederrhein, ländliche Idylle und Industrie, Shoppingmalls und Trinkhallen, Industriekultur und Philharmonie - Duisburg vereint scheinbare Gegensätze zu einem aufregenden großstädtischen Gemisch.

Der Wirtschaftstandort Ruhrgebit ist leistungsstark, einzigartig und vielfältig. Zudem hat Duisburg eine hohe Bildungs- und Lebensqualität.

Aufgaben des Beauftragten für Datenschutz

Aufgaben des Datenschutzbeauftragten, vermittelt am Beispiel Duesseldorf

Was sind personenbezogene Daten?

Das Hauptaugenmerk im Datenschutz ist auf  personenbezogene Daten gerichtet. Dies sind bestimmte Informationen beziehungsweise Angaben über die persönlichen oder sachlichen Verhältnisse einer bestimmten Person.

Zu den Personenbezogene Daten gehören:

  • Name, Geburtsdatum, Alter, Familienstand
  • Anschrift, Telefon-/Handynummer, E-Mail-Adresse
  • Personalausweisnummer, Sozialversicherungsnummer/ Steuer-ID
  • Matrikelnummer, Prüfungsergebnisse/ Noten
  • Bildungsstand, Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Werturteile, Bewertungen und Meinungsäußerungen
  • Fotos, Video- und Tonbandaufnahmen, Röntgenbilder

Besonders geschützt sind sensible Daten wie:

  • Rassische und ethnische Herkunft
  • Politische Meinungen
  • Philosophische oder religiöse Anschauungen
  • Gewerkschaftszugehörigkeit
  • Daten zur Gesundheit und zum Sexualleben

Sogenannte personenbeziehbare Daten gehören ebenfalls zu den personenbezogenen Daten. Beispielsweise ein Autokennzeichen, das indirekt Auskunft über eine Person gibt. Seit Mai 2017 zählen IP-Nummern ebenfalls zu personenbezogenen Daten.

Grundsätze im Datenschutz

Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt:

Der Datenschutz strebt an, jeden Bürger vor der missbräuchlichen Verarbeitung seiner Daten zu bewahren und seine Privatsphäre zu schützen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nur bedingt zulässig.

Es ist grundsätzlich verboten, personenbezogene Daten (vor allem zum gewerblichen Zweck) zu sammeln oder zu verwenden. Es sei denn, die Verarbeitung ist durch eine rechtliche Grundlage gestattet oder es liegt eine ausdrückliche, rechtsgültige Einwilligung des Betroffenen vor.

Betroffenenrechte:

Betroffenen ist das Recht eingeräumt, sich über die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten zu informieren (also ein Auskunftsrecht). Somit kann gegebenenfalls Widerspruch eingelegt beziehungsweise die Berichtigung oder Löschung angeordnet werden.

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) war bis zum 25. Mai 2018 für die Rechte der Betroffenen und den Umgang mit Daten zuständig. Seit diesem Datum ist der Datenschutz durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirksam. Diese regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten auf dem gesamten europäischen Kontinent einheitlich.

Ein weiterer Grundsatz im Datenschutz:

Es dürfen möglichst wenige Daten erhoben werden und dies ausschließlich mit der Kenntnis des Betroffenen. Personenbezogenen Daten unterliegen somit einer Zweckbindung und sind zu löschen, sobald der Zweck der Erhebung nicht mehr besteht. Darüber hinaus sind technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, die eine missbräuchliche Datenverarbeitung verhindern.

Durch das Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung ab dem 25. Mai 2018 können Datenschutzverstöße Unternehmen bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld kosten – oder bis zu vier Prozent der weltweiten Umsätze - je nachdem was höher ist.

FAQ: Fragen und Antworten zum DSB

Interner DSB und externer DSB - Gegenüberstellung

INTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

  • Der iDSB hat gute Kenntnisse über Abläufe und Prozesse im Unternehmen. Dies bringt jedoch  das Risiko der „Betriebsblindheit“ mit sich.
  • Falls zu wenig Berufserfahrung besteht, drohen  Anlaufschwierigkeiten. Um diese zu verhindern sind kostenintensive Schulungen und Ausbildungen notwendig.
  • Das Haftungsrisiko liegt beim Unternehmen. Falls der interne DSB nicht nachweislich mit Vorsatz gehandelt hat, kann er nicht für Fehlentscheidungen haftbar gemacht werden.
  • Die Priorität der Aufgaben des Datenschutzbeauftragten könnten in der Hierarchie hinter der Haupttätigkeit des Unternehmens stehen.
  • Gleichzeitige Kenntnis von Rechtslage und IT-Sicherheit ist selten vorhanden.
  • Die Kosten für Aus- und Fortbildung sind, einschließlich bei Erwerb von Literatur, vom Unternehmen zu tragen.
  • Darüber hinaus gibt es ausgeprägten Kündigungsschutz beim internen Datenschutzbeauftragten mit einem Jahr Nachwirkung. Eine Abberufung ist nur langsam und unter großem Aufwand möglich.

EXTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

  • Der eDSB hat durch Unvoreingenommenheit und einen objektiven Blickwinkel kein Risiko der Betriebsblindheit.
  • Erfahrung und erprobte Arbeitsmuster des externen DSB bringen eine hohe Effizienz. Dadurch kann ein schnelles Erreichen des erforderlichen Datenschutzniveaus vorgewiesen werden.
  • Der externe DSB haftet im Rahmen einer vereinbarten Summe für sein Handeln, wodurch die die Sicherheit im Unternehmen gesteigert wird.
  • eDSB: Umfangreiche Qualifikation und ausschließliche Befassung mit der Datenschutzthematik.
  • Der externe Datenschutzbeauftragte hat eine gesonderte Stellung bei den Mitarbeitern –  Antwortzeiten fallen oft kürzer aus und es besteht eine Vermittlungsfähigkeit zwischen dem Unternehmen und den Mitarbeitern.
  • Es bestehen keine weiteren Kosten für die Ausbildung des eDSB. Der externe Datenschutzbeauftragte trägt die Kosten für die Fortbildung selbst.
  • Regulärer Kündigungsfristen über den Dienstvertrag können verhandelt werden.

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Datenschutzberatung und Services in Düsseldorf

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  • Expertenberatung
  • Datenschutzschulungen
  • Datenschutzaudit
  • Datenschutzkonzept
  • Datenschutzrichtlinie
  • Datenschutz-Management-System
  • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
  • Dokumentationspflichten
  • Betroffenenanfragen
  • Bewerberdaten
  • Beratung zu Videoüberwachung
  • Technisch-orgnisatorische Maßnahmen (TOM)
  • Erstellen von:
    • Verzeichnis Verarbeitungstätigkeiten (VVT)
    • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
    • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
  • Datenschutz auf Websites:
  • Informationssicherheit
  • Informationssicherheitsmanagementsysteme
    • ISMS nach VdS 10000
    • Docusnap
    • Externer IT-Sicherheitsbeauftragter

 

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