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Videoüberwachung – was ist beim Einsatz zu beachten?

Videoüberwachung

ACHTUNG Videoüberwachung!

Videoüberwachung

Die vermeintlich einfache Lösung der Videoüberwachung bei Sicherheitsproblemen, kann einen erheblichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht von Betroffenen darstellen. Unternehmen müssen also äußerst vorsichtig sein, wenn Sie zum Schutz des Unternehmens Videoaufnahmen machen. Die Rechtslage ist nicht immer eindeutig und verunsichert viele Unternehmen. Unter welchen Voraussetzungen eine Videoüberwachung zulässig ist und welche gesetzlichen Vorgaben einzuhalten sind, haben wir auf dieser Seite zusammengefasst.

Was ist beim Einsatz der Videoüberwachung zu beachten?

Werden bei der Videoüberwachung personenbezogene Daten erhoben (z.B. Personen oder Kfz-Kennzeichen), bedarf es nach dem Verbot mit Erlaubnisvorbehalt einer rechtlichen Grundlage für die Datenverarbeitung.

Jeder Mensch hat das Recht, über seine eigenen Bilder und Videos zu bestimmen. Daher spielt die Erkennbarkeit der Betroffenen eine große Rolle. Auch die Dauer der Videoüberwachung und der erfassbare Bereich sind von Bedeutung. Tonaufnahmen sind bei jeder Form der Videoüberwachung untersagt. Audiofunktionen sind zu deaktivieren.
Die gespeicherten Daten sind zu löschen, sobald sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder der Schutz der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen.

Ist auf die Videoüberwachung hinzuweisen?

Wenn die Videoüberwachung genutzt wird, müssen die Betroffenen darauf hingewiesen werden. In Ausnahmefällen ist eine verdeckte Videoüberwachung zulässig. Dafür muss ein konkreter Verdacht auf eine Straftat vorliegen. Die Videoüberwachung darf nicht unverhältnismäßig sein, mit dem Ziel, unnötige Datenerhebung zu vermeiden.

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Jörg ter Beek
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